Stingl: "Teuerung bei der Wurzel packen - mit Preisregulierung,
Mehrwertsteuerbefreiung und Energie-Grundsicherung
„Das niedrige Tiroler Lohnniveau wirkt sich bei der
Kaufkraft aus. Verschuldung, Armut und Privatkonkurse steigen im Gegenzug. Der
Solidaritätsfonds, ist da nur ein Tropfen auf den heißen Stein, denn 20
Millionen Euro in 5 Jahren heißt rechnerisch jährlich € 5,75 pro Kopf und Nase.
Teilt man den Solidaritätsfonds unter den Armutsgefährdeten, bekommen die 95.000
Betroffenen auch nur € 42,10 jährlich bzw. € 3,50 monatlich.“, erklärt Josef
Stingl, Tiroler KPÖ-Spitzenkandidat. „Den Armutsgefährdeten wird’s freuen sie
können sich dann jeden zweiten Tag eine Semmel kaufen! Sinnvoller erscheine Stingl
da schon die Teuerung bei der Wurzel zu packen. „Preiskontrolle,
Preisregulierung,
die Abschaffung der
Mehrwertsteuer auf Grundnahrungsmittel, Mieten, Betriebskosten und Medikamente
und die Einführung einer Energie-Grundsicherung für alle (siehe
energiegrundsicherung.at[*1] ) sind für uns effizientere Mitteln gegen den
massiven Teuerungsschub“, so der Tiroler KPÖ-Spitzenkandidat. Er verweist dazu
auf die KPÖ-Unterschriftenaktion
„Stopp
der Teuerung“[*2] .