KPÖ: Bei Swarovski das Ende der Fahnenstange längst erreicht

Donnerstag, 3. Dezember 2009 @ 09:28

"Die Tiroler Arbeitslosenraten entwickelen sich kontinuierlich nach oben. Der Tiroler Paradebetrieb Swarovski hat in den letzten Jahren viel für diese Entwicklung beigetragen", kritisiert der landespolitische Sprecher der KPÖ-Tirol. Josef Stingl. Die öffentliche Hand, sprich Bund und Land seien für Gegenstategien gefordert. Stingl erwarte sich daher Widerstand gegen die sich häufenden Kündigungswellen bei Swarovski.

Die Auslagerungswünsche Langes-Swarovskis seien das absolute Ende der Fahnenstange: "Den Betrieb einfach vergesellschaften, denn Swarovski hat in den letzten Jahrzehnten ohnehin so viele Wirtschaftsfördergelder erhalten, dass der Betrieb von uns SteuerzahlerInnen schon mehrfach `erkauft´ wurde", fordert Stingl abschließend.


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