"Die Tiroler Arbeitslosenraten entwickelen sich kontinuierlich nach oben. Der Tiroler Paradebetrieb Swarovski hat in den letzten Jahren viel für diese Entwicklung beigetragen", kritisiert der landespolitische Sprecher der KPÖ-Tirol. Josef Stingl. Die öffentliche Hand, sprich Bund und Land seien für Gegenstategien gefordert. Stingl erwarte sich daher Widerstand gegen die sich häufenden Kündigungswellen bei Swarovski.
Die Auslagerungswünsche Langes-Swarovskis seien das absolute Ende der Fahnenstange: "Den Betrieb einfach vergesellschaften, denn Swarovski hat in den letzten Jahrzehnten ohnehin so viele Wirtschaftsfördergelder erhalten, dass der Betrieb von uns SteuerzahlerInnen schon mehrfach `erkauft´ wurde", fordert Stingl abschließend.