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Pressespiegel

"Solidarisches Tirol" in den Bezirksblättern

  • Donnerstag, 11. April 2013 @ 07:39
Pressespiegel Die KPÖ und ihr Spitzenkandidat Roland Steixner in der Wahlbeilage der Bezirksblätter
Hier die Positionen der KPÖ vorgestellt zu...

...Kinderbetreuung und Bildung
Kinderbetreuung muss flächendeckend und kostenlos zur Verfügung stehen für Kinder aller Altersstufen. Jedenfalls müssen Eltern nach dem Karenzjahr die Möglichkeit haben, ihre Kinder kostenlos unterzubringen. Die KPÖ tritt für eine Gesamtschule und die Abschaffung der Sonderschulen ein. Alle Kinder sollen gemeinsam lernen. Dafür sind eine Senkung der Anzahl der Schüler pro Klassenzimmer und Stützlehrer nötig. Bildung soll prinzipiell kostenlos sein.

KPÖ liegt bei zwei Prozent

  • Dienstag, 9. April 2013 @ 08:44
Pressespiegel Zwei Prozent würden gegenwärtig KPÖ wählen, so am Freitag die Tageszeitung "Heute" in ihrer Print-Ausgabe. Das Ergebnis basiert auf Daten einer Karmasin-Umfrage unter 800 Personen.

Mehr dazu auf www.heute.at

Elf Listen - zahlreiche Plakate

  • Sonntag, 7. April 2013 @ 08:18
Pressespiegel Auf Tiroles Straßen ist es nicht mehr zu übersehen, die Wahlen stehen vor der Tür. An jeder ecke, an jeder Straßenlaterne und um jeden Baum kleben die Plakate der elf Listen. Die „Tiroler Tageszeitung“ hat die zahlreichen Plakate von dem „erfahrenen Wähler“ Peter Pilz, der Jungwählerin Raphaela Prader und Mediendesign-Expertin Brigitte Vasicek bewerten lassen.
Pilz zieht über das KPÖ-Plakat her. Er findet es an „Kriegszeiten erinnernd“ Schlechtes Design, herausstechende Farben, aber zu viele Botschaften. Für Prader ist es „im Vorbeigehen eine Überforderung“ da ihr zu viel oben steht. Lob kommt von der Fachfrau Vasice­k: „Klare Forderungen, lesbare Schrift, und es fordert zum Handeln auf.“

Mehr dazu unter: Tiroler Tageszeitung, Printausgabe vom Sa, 06.04.2013

Neoliberales Federvieh im Absinthrausch

  • Freitag, 5. April 2013 @ 07:52
Pressespiegel von Roland Steixner
In der TT-Ausgabe vom 4.4. hat die Wirtschaftskammer wieder einmal eine Anzeige geschaltet unter dem Namen "Der Rabe" eine Anzeige geschaltet. Dabei wird natürlich wieder das übliche Lobbying für flexiblere Arbeitszeiten betrieben und Gewerkschaften und AK als "Blockierer" abgestempelt. "Flexibel" sollen ArbeitnehmerInnen sein, aber was die Lohnhöhe betrifft, da gibt es von Seiten der "Wirtschaft" kein Entgegenkommen. So waren die Lohnverhandlungen für den Handel im Vorjahr waren ein Paradebeispiel dafür, wie die Unternehmensseite einen fairen Lohnabschluss zu verhindern trachtet. Während Österreichs Euromillionäre ein Finanzvermögen von 223 Milliarden Euro besitzen und fast jedes Jahr noch reicher werden, sinken die Reallöhne in Österreich.

Leserkommentar

  • Donnerstag, 4. April 2013 @ 10:44
Pressespiegel Roland Steixner kommentiert in der "Tiroler Tageszeitung" den Artikel "Tirol benötigt weiter hohe Neubauquote"
Die KPÖ spricht von einer Deckelung der Wohnkosten der Gemeinde- und Gemeindevergabewohnungen auf ein Drittel der Haushaltseinkommen. Das ist jedoch nur ein erster Schritt. Sie weißt aber darauf hin, dass ein Bündel von Maßnahmen nötig ist, um Wohnen wieder leistbar zu machen. Der erste Weg führt über das Mietrecht, das auf Bundesebene schon längst reformiert werden müsste:

Grundbedarf an Energie soll gratis sein

  • Freitag, 29. M�rz 2013 @ 12:04
Pressespiegel Roland Steixner und Josef Stingl heute beim „Karfeitagsgespräch“ in der „Tiroler Tageszeitung“:
In der Steiermark ist die Kommunistische Partei seit Jahren erfolgreich. Warum nicht auch in Tirol?
Roland Steixner: Dort, wo die KPÖ politisch vertreten ist, merkt die Bevölkerung, dass wir das soziale Gewissen sind. Das ist in der Steiermark so, aber auch in Städten wie Krems der Fall.

Wird die KPÖ in Tirol vielleicht noch immer als rote Gefahr wahrgenommen?
Josef Stingl: Zum Teil, aber sicherlich nicht generell. Warum sollen dann die Tiroler bei der Landtagswahl die KPÖ wählen?
Steixner: Unser Programm orientiert sich an einem solidarischen Tirol. Reine Markwirtschaft führt zu sozialen Verwerfungen. Die KPÖ kämpft hingegen für soziale Gerechtigkeit.

Pensionist geht an der Spitze für KPÖ ins Rennen

  • Sonntag, 17. M�rz 2013 @ 15:05
Pressespiegel Johann Waldhart gilt als Urgestein in Tiroler KPÖ.
LIENZ. "Leider kandidiert die KPÖ nur in acht Bezirken. Den Wahlkreis Landeck haben wir nicht mehr erreicht, dafür haben wir es in Osttirol am letzten Abdrücker geschafft", sagte Josef Stingl, Wahlkampfleiter der KPÖ. Osttiroler Spitzenkandidat ist das "KPÖ Urgestein" Johann Waldhart aus Lienz. Dahinter scheinen Maria Illetschko (Pflegehelferin), Oliver Crepaz-Bittner (Taxifahrer), Christine Oberauer (Tourismusfachfrau) und Wolfgang Colleselli (Banker und Bauer) auf der Liste der KPÖ auf. Scharf kritisierte

KPÖ will auch in Osttirol kandidieren

  • Sonntag, 3. M�rz 2013 @ 07:30
Pressespiegel "Kleine Zeitung" 2.3.2013
LIENZ. Die Tiroler KPÖ sammelte fleißig Unterstützungserklärungen in den Tiroler Bezirken. In Innsbruck-Stadt, Kufstein und Innsbruck-Land haben die Kommunisten die 76 notwendigen Unterschriften bereits zusammen, die Bezirke Schwaz und Reutte sollen diese Woche folgen. "Dann konzentrieren wir uns mit Wiener und Kärntner Parteihilfe auf Imst, Landeck, Kitzbühel und Lienz", sagte Josef Stingl. Der Wahlkampfleiter der KPÖ ist zuversichtlich, dass seine Partei tirolweit auf allen Stimmzetteln aufscheinen wird. Stingl: "Besonders sauer stößt aber auf, dass eine andere wahlwerbende Gruppierung regelrechte Unterschriftenkeilereien betreibt und jenen, die eine gültige Unterstützungserklärung bringen, dafür 25 Euro bezahlt." Bis 15. März 2013 um 17 Uhr bleibt der KPÖ noch Zeit.

Leserbrief an "Der Standard"

  • Sonntag, 20. Januar 2013 @ 06:32
Pressespiegel von Sylvia Dürr
Die letzten Tagesbefehle der Parteien, die "drin" sind, nämlich im Parlament, liest man und freut sich auf das baldige Ende dieses Krampfes, wundert sich aber trotzdem ein wenig, dass Stronach es geschafft hat, abgedruckt zu werden. Ist es wegen seines Haufen Gelds, dass er plötzlich "Standard kompatibel" ist?

KPÖ Tirol zum Bundesheer

  • Montag, 14. Januar 2013 @ 15:57
Pressespiegel Resolution
Die Volksbefragung über die Beibehaltung oder Abschaffung der Wehrpflicht ist eine Farce. Sie dient nur dazu, von den Fragestellungen abzulenken, die für die Zukunft Österreichs und Europas wirklich von Bedeutung sind. Die überwiegende Mehrheit der Bevölkerung lehnt Auslandseinsätze von österreichischen Soldaten ab. Doch darüber wird nicht abgestimmt. Denn ob die österreichischen Regierung auch weiterhin die Neutralität mit Füßen treten darf oder ob sie ihre Außenpolitik künftig an friedenspolitischen Grundsätzen orientieren soll, steht nicht zur Debatte.

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