Willkommen bei KPÖ Tirol (Alte Website - Archiv seit Juli 2022) Freitag, 1. Juli 2022 @ 19:19

Pressespiegel

Ganztagesschule kommt- sogar nach Tirol. Wirklich wahr?

  • Samstag, 25. August 2012 @ 14:47
Pressespiegel Egal, wer oder was wirklich dahintersteckt, der heilige Geist oder irgendwelche machtpolitische Interessen: Ein Wunder ist geschehen, und das ausgerechnet im heiligen Land Tirol: LH Platter spricht sich für die Gesamtschule der 10-14jährigen aus,- und plötzlich folgen ihm alle oder beinahe alle, die über Jahre hinweg diesen Ansatz blockiert haben. Die KPÖ fordert seit Jahren schon dieses gerechtere Schulsystem in Form einer Ganztagesschule. Aber bisher gabs zu jeder Tages-und Nachtzeit ein einhelliges Nein-Geschrei seitens der Konservativen im Land. Nun heißts plötzlich "Gleiche Chancen für alle Kinder".Immerhin! Ein blindes schwarzblaugescheckertes Huhn findet ab und zu auch mal ein Korn der Erleuchtung!

Sorgenkind Schule und kein Ende

  • Dienstag, 14. August 2012 @ 14:48
Pressespiegel von Rosmarie Thüminger (KPÖ)
Der Herbst kommt ins Land und damit wieder die leidigen Schulprobleme: Nachprüfungen, finanzielle Einbußen durch teuer Nachhilfestunden, die tägliche Belastung durch elterliches (meist mütterliches) privates Lernen von schulischem Stoff, der in der Schule offensichtlich ungenügend aufbereitet wurde. Dazu die Fragen: wer betreut mein Kind nach der Schule, wer schaut dazu, dass es die Aufgaben erledigt und lernt, damit es nicht in einer schulischen Sackgasse landet, die seine Berufsaussichten von vornherein stark schmälert, und das in einer Zeit, die nicht auf Solidarität ausgerichtet ist, sondern auf beinharte Auslese.

Spielende Kinder? Nein danke!

  • Dienstag, 31. Juli 2012 @ 21:12
Pressespiegel Ein Seniorenehepaar beschwerte sich über einen angrenzenden Kindergarten und bekam eine 2500? billige Lärmschutzwand (mit hoffentlich den dazugehörigen zwei Särgen) vom Bürgermeister. Kärnten ist schon ein etwas merkwürdiges Land, nicht nur politisch deppert, sondern auch in Hinsicht auf die paar Kinder, die dort noch leben. Aber nicht nur in Kärnten ist man allergisch gegen Kinderlärm, im übrigen Österreich verhält es sich ähnlich. Es existiert sogar noch ein Gesetz, worauf man sich berufen kann.

Öko-Katastrophe kommt plötzlich (WER HÄTTE DAS GEDACHT..)

  • Freitag, 22. Juni 2012 @ 14:50
Pressespiegel von Sylvia Dürr
Im renommierten Fachmagazin NATURE wurde eine Studie von Wissenschaftlern veröffentlicht, die besagt, dass das globale Ökosystem möglicherweise noch in diesem Jahrhundert zusammenbricht. Wenn die aktuellen Wirtschaftssysteme beibehalten werden, können sich die Treibhausgas-Emmissionen in den nächsten 50 Jahren verdoppeln, der Meeresspiegel steigt bis zu 7 Meter, die globale Temperatur steigt um 3 Grad. Dh im Klartext, wenn die kapitalistische Produktionsschweinereien, die Globalisierung (nicht nur in Form von wahnwitzigem Warenverkehr), der Wirtschaftswachstumsirrglaube, die Ausbeutung der Natur durch den Menschen weiter fortschreiten, gehts uns ALLEN bald richtig dreckig.

Wo es sich als Frau (VERMEINTLICH) am besten lebt:

  • Donnerstag, 21. Juni 2012 @ 14:50
Pressespiegel von Sylvia Dürr
Kanada hui, Indien und Saudi-Arabien pfui. Indien zufolge belegt den letzten Platz einer Studie, die in den G-20 Staaten gemacht wurde, wo es sich als Frau am besten leben lässt. In Saudi- Arabien darf frau nicht einmal vermummt ein Auto steuern. Und Deutschland ist die Nummer 2 (nicht nur im Fußball!?!). Gratulation! Das gilt wahrscheinlich nur für gutverdienende Single-Ladies mit Top-Etagen-Quoten-Anspruch, aber kaum für alleinerziende Mütter, die sich zwischen Kinderaufbewahrungsstätten und Minijobs einen abhecheln. Derzeit herrscht in D eine sagengaft rückschrittliche Familienpolitik, angesichts des Lockangebots von sage und schreibe 100 Euros für daheimbleibende Mütter.

Volksbegehren für Steuergerechtigkeit unterstützen

  • Dienstag, 12. Juni 2012 @ 14:52
Pressespiegel 72.100 Personen besitzen ein Drittel des Finanzvermögens
Zur Unterstützung des nur noch bis 15. Juni 2012 bei den Bezirks- und Gemeindeämtern aufliegenden Volksbegehrens „Steuergerechtigkeit jetzt“ ruft die KPÖ auf.

Plus 50 Prozent für Bundesparteien

  • Mittwoch, 16. Mai 2012 @ 14:53
Pressespiegel Liebe(r) Wahlberechtigte(r). Ob du brav dein Kreuzerl malst oder nicht, aus welchen Gründen auch immer, ist den Parteien im Grunde wurscht. Sie heimsen für dich so oder so 5-11 Euro ein. Weiters erhöhen sie sich eine Gesamtförderung um 50%. Für die Bundesparteien sind das peanuts von 160 Mio Euro, das übrigens du und du finanzierst.

Sylvia Dürr: "Düstere Aussichten für 2052"

  • Dienstag, 8. Mai 2012 @ 15:10
Pressespiegel Der Club of Rome prognostiziert uns eine düstere Zukunft, die so weit weg nicht mehr ist. Von dort gibt es Kritik am steten Wachstumsdenken. Sogar der "fast religiöse Glaube" des Westens an freie Märkte wird bemängelt. Am Niedergang des Westens sei der "Triumph des Finanzkapitalismus" schuld. Zuwenig Vermögenswerte werden in Umwelt, Wasserressourcen, Lebensqualität und stabiles Klima gesteckt.

Leserbrief zur Malaun-Bestellung

  • Freitag, 27. April 2012 @ 15:59
Pressespiegel Nachdem's vor einigen Tagen bei der Tiroler ÖVP ausgeRAUCHt hat, gibt's jetzt neues aus dem schwarzen "HEADQUARTER" zu berichten: Als neuer Hauptgeschäftsführer wurde "headquarter"-Boss Martin Malaun1) präsentiert. Vorsorglich bestätigte dieser schon im Vorfeld, nichts und auch gar nichts mit einem gewissen Ernstl Strasser zu tun zu haben. Dass sein "headquarter"-Co-Geschäftsführer und Mitgesellschafter Christoph Ulmer, seinerzeit Kabinettschef bei Ernst Strasser war, und ihre Werbeagentur für die Homepage www.e-strasser.at verantwortlich zeichnete ist nur reiner Zufall und hat natürlich nichts mit einer Bekanntschaft mit Strasser zu tun2).

KPÖ kämpft allein um den Einzug in den Gemeinderat

  • Donnerstag, 12. April 2012 @ 15:12
Pressespiegel Von Roland Steixner (kandidiert auf dem 5. Listenplatz der KPÖ)
Zu den Innsbrucker Gemeinderatswahlen kandidiert diesmal auch die Piratenpartei Tirol und will den Gemeinderat "entern". Die KPÖ hat vor dem Hintergrund des Parteiprogramms der Piratenpartei Tirol und der Tatsache, dass es von den Innsbrucker Piraten zunächst positive Signale gegeben hat, eine solche Koppelung in Erwägung gezogen, wenn einige wesentliche Punkte geklärt gewesen wären. Denn gratis wäre die KPÖ keinesfalls zu haben gewesen.

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