Willkommen bei KPÖ Tirol (Alte Website - Archiv seit Juli 2022) Freitag, 1. Juli 2022 @ 19:19

Pressespiegel

Jugend endlich Ernst nehmen!

  • Mittwoch, 11. April 2012 @ 15:16
Pressespiegel „Mitbestimmung, Mitverantwortung sind nur zum Träumen?“ fragt KPÖ-Gemeinderatskandidatin und KPÖ-Bildungssprecherin Sylvia Dürr: „Besonders junge Menschen sind vom tristen Politalltag noch nicht gänzlich abgestumpft, sie fordern mehr Mitzubestimmung in der Schule!“

Vielfalt statt Einfalt

  • Freitag, 30. M�rz 2012 @ 15:18
Pressespiegel KPÖ verlangt von allen Parteien offenen Widerstand gegen die FPÖ-MarokkanerInnen-Hetze
Etwas konsterniert musste KPÖ-Bürgermeisterkandidat Josef Stingl feststellen, dass bis jetzt außer der KPÖ keine einzige(!) der in Innsbruck anzuwerbenden Parteien bisher den Mut fand, gegen diese skandalöse Beschilderung aufzutreten:

KPÖ und PPT überlegen Klage gegen ORF

  • Mittwoch, 28. M�rz 2012 @ 15:20
Pressespiegel Am 27. März 2012 um 18.00 Uhr, startete in „ORF- Radio Tirol“ der Beitrag „Zweierkonfrontationen der BürgermeisterkandidatInnen“. In dieser Sendung durften also bereits gestern August Penz (FP) und Sonja Pitscheider (Grüne) öffentlich ihre Programme und Argumente propagieren. .Am 3. April folgen Marie-Luise Pokorny-Reitter (SP) contra Christoph Platzgummer (VP). Am 10. April Christine Oppitz-Plörer (FI) gegen Rudi Federspiel (http://tirol.orf.at/radio/stories/2526003/).

Innsbruck: Leistbares Wohnen ein Kassenschlager, oder doch nur ein Ladenhüter?

  • Montag, 19. M�rz 2012 @ 15:22
Pressespiegel KPÖ fordert sozialen Wohnbau, verbindliche Mietzinsobergrenzen und Deckelung der Wohnkosten!
„Innsbruck wählt, und 'leistbares Wohnen' wird immer mehr zum Kassenschlager Zu befürchten ist aber, dass diese hitverdächtigen Wahlkampfparolen nach der Wahl unter dem Titel "Klamauk" wieder in der Klamottenkiste landen!“ meint KPÖ-Bürgermeister-Kandidat Josef Stingl. „Vor zwei Jahren haben wir KommunistInnen das Thema 'Leistbares Wohnen' mit einer Petition an den Gemeinderat herangetragen und forderten die sogenannte 'Grazer Lösung'! D.h. dass die laufenden Wohnkosten (= Miete + Betriebs- und Heizkosten) für Gemeindewohnungen ein Drittel des jeweiligen Einkommens nicht mehr übersteigen dürfen. Damals war dieses Anliegen den im Gemeinderat vertretenen Parteien nicht einmal ein 'Muh oder Mäh' wert!“ (Ausnahme: die "Grünen")

8ung KPÖ!

  • Freitag, 2. M�rz 2012 @ 15:26
Pressespiegel Mit den Worten „8“ung die KommunistInnen sind im Kommen!“ eröffnete gestern KPÖ- Bürgermeisterkandidat Josef Stingl die Pressekonferenz. „Wie es scheint, hat die KPÖ derzeit ein Abonnement auf die Zahl 8: Die Kandidatur wurde gestern pünktlich um 8:00 Uhr eingereicht. Das bedeutet, dass die KPÖ hinter den sieben derzeit im Gemeinderat bereits vertretenen Listen auf Platz 8 steht. Neben mir als Bürgermeisterkandidaten sind 8 Frauen und 8 Männer auf der KPÖ-Liste zu finden. Am 8. März übrigens, dem Internationalen Frauentag, wird die KPÖ einen öffentlichen Lesekreis mit klassischen Frauentexten vor den Innsbrucker Rathaus veranstalten.“

Verbindliche Mietzinsobergrenzen statt Mietzinsbeihilfe!

  • Donnerstag, 1. M�rz 2012 @ 15:27
Pressespiegel von Roland Steixner, KPÖ
Es ist bekannt, dass in Innsbruck jährlich 60 Millionen Euro jährlich in die Kassen der VermieterInnen fließen. Wer sich die saftigen Mietpreise ansieht, mit denen Wohnungen heutzutage vermietet werden, wundert sich darüber nicht. Es ist schon ein Glück, eine Zweizimmerwohnung von ca. 50m² für weniger als 700€ (inklusive Betriebs- und Heizkosten) zu finden. Im Vergleich dazu sind Gebühren für etwaige Makler fast schon vernachlässigbar. Familien mit mehreren Kindern haben es noch schwerer. Passende Wohnungen sind kaum auf dem Markt. Und eine Miete von 1500€ und mehr ist für die viele Menschen unerschwinglich.

Offenes Email an die ÖH-Innsbruck

  • Donnerstag, 23. Februar 2012 @ 15:29
Pressespiegel Liebe ÖH-Verantwortliche!
Es freut mich, dass ihr am 12. März in einer Podiumsdiskussion Innsbrucks Studierende über die Programme und Ziele einiger, zur Gemeinderatswahl antretender Parteien informieren wollt! Leider wurde (Anm.: wie in schwarz-dominierten, und von pseudo-christlichen Schaffnerbünden beherrschten Polit-Revieren üblich) auf eine Einladung der KPÖ „vergessen“, d.h.: verzichtet... In „Facebook“ wurde mir jetzt infolgedessen - wie erwartet - auch über den Herrn Marcel Nitz (ganz nebenbei) ausgerichtet: „dass beim Teilnehmerfeld irgendwo ein Schlussstrich gezogen werden müsse (...)“ und man sich deswegen eben auf die im Gemeinderat vertretenen Gruppierungen reduziert habe.

KPÖ: "Gesetze als neuester Verkaufsschlager!"

  • Dienstag, 21. Februar 2012 @ 15:31
Pressespiegel Stingl bringt Anzeige bei der Wettbewerbsbehörde ein!
Der Telekom-Skandal führt uns in aller Deutlichkeit vor Augen: Im fortschrittlichen Österreich werden zur Freude Einiger jetzt endlich auch die Gesetze feil geboten! Ehemalige und jetzige Regierungsmitglieder bieten nunmehr interessierten und zahlungswilligen Firmen die Möglichkeit als Autoren allgemeingültiger Gesetzestexte tätig zu werden! (Die auch sonst übliche Schweigepflicht wird dabei natürlich selbstverständlich und in aller Diskretion vorausgesetzt bzw. garantiert!) So wurde im Zuge dessen beispielsweise unserer Telekom Austria der Schreibtisch zur Verfügung gestellt, um sich dort in vertraulicher Atmosphäre den Telekom-Universaldienst (UVD-VO) gemäß den eigenen Geschäftsinteressen selbst zu schreiben.

Zu ebener Erde und erster Stock

  • Donnerstag, 16. Februar 2012 @ 15:32
Pressespiegel „Hatte Johann Nestroy denn tatsächlich hellseherische Fähigkeiten?“, fragt sich der KPÖ-Spitzenkandidat Josef Stingl. Immerhin schwang Nestroy bereits im Jahr 1835 die Feder für die Posse „Zu ebener Erde und im ersten Stock“. Und die Parallelen zur Gegenwart sind mehr als nur frappierend!

Der Schauplatz des Stückes ist ein Mietshaus, in dem sich im Parterre die ärmliche Wohnung des Tandlers Schlucker befindet, und sich darüber das prächtige Palais des Millionärs Goldfuchs erstreckt. In diesem Erdgeschoss schlagen sich die armen Schlucker mit ihren Gläubigern herum, während im anderen Stockwerk die "Goldfüchse" alles für den Abendball vorbereiten...

Tabletten, Spritzen und kalte Duschen.

  • Sonntag, 12. Februar 2012 @ 15:33
Pressespiegel Sylvia Dürr, KPÖ
Was in den 60iger und 70er Jahren klammheimlich (?) in diversen weltlichen und Pfaffen- Heimen, Internaten und Psychiatrien hilflosen Erwachsenen und Kindern angetan wurde, ist schlichtweg widerlich und kann nicht hingenommen werden. Experimente, Ruhigspritzen, bis zu körperlichen Misshandlungen kommen peu à peu ans Tageslicht. Ein trauriger Skandal ohnegleichen. Oder nur eine Fortsetzung der damaligen geistigen braunen Einstellung zu Schutzbefohlenen. Quasi in dem Tenor "Nun sind die Juden weg, nun greifen wir uns Kinder".

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