Sehr geehrte Frau Dr. Zanon!
- Dienstag, 3. Juni 2008 @ 14:21
Willkommen bei KPÖ Tirol (Alte Website - Archiv seit Juli 2022) Freitag, 1. Juli 2022 @ 19:16
Solidarität für die DemonstrantInnen vor dem ORF-Landesstudio
Mit einem Aufkleber als Persiflage* auf die FPÖ-Plakate und als Antwort auf das wüste RFJ-Mobbing** unseres Spitzenkandidaten Julian Nothdurfter reagiert die Jugendliste von KJÖ/KPÖ. "RFJ-Hanslwanter liegt falsch, wenn er meint dass Personen, die gegen gewählte Vertreter der FPÖ demonstrieren, nichts in der Politik verloren hätten. Strache agiert diskriminierend, Strache agiert menschenverachtend, Strache agiert ausländerfeindlich, Strache agiert rassistisch und er pflegt seine Kontakte zu rechtsextremistischen und neonazistischen Gruppierungen“, erklärt dazu KPÖ-Sprecher Josef Stingl. „Braune Flecken gehören beseitigt. Seine Auftritte daher mit „Nazi raus"-Sprüchen zu skandieren ist Widerstand. Wehret den Anfängen lautet ein alter Spruch der Linken!“
Am 8. Juni 2008 wählt Tirol einen neuen Landtag. So wie im Bund demonstrieren die etablierten Parteien auch im Land in der Öffentlichkeit angeblich unüberbrückbare Gegensätze um ihre zunehmende Austauschbarkeit zu überspielen. Entgegen den wortgewaltigen Schaumschlägereien von van Staa über Gschwentner bis zum „Rebellen“ Dinkhauser hat die Landespolitik jedoch heute realpolitisch immer weniger zu sagen.
Am 19. April 2008 unterstützte Gerald Hauser, den von den Personalvertretern abgelehnten, Antrag zur Videoüberwachung an Schulen, mit der Behauptung es gelte, „die Schwachen, also die Kinder, zu schützen alles zu tun, um für sie die maximale Sicherheit zu gewährleisten“ (Hauser wortwörtlich in einer Presseaussendung im April). Im aktuellen Wahlprogramm gehen sie sogar soweit, dass sie fordern die E-Cards mit Fingerabdrücken auf zu rüsten.